Mittwoch, 8. Juni 2011

Eine Woche im Dschungel von Tarapoto...Teil 1!!

Wie bringt man 2 Wochen voller Ereignisse, Eindrücke und unvergesslichen Erfahrungen auf gebührend auf Papier, sodass die Lesenden einen vagen Eindruck des Geschehenen bekommen? Ich werde es mit meiner fürs Schreiben typischen Methode versuchen, welche aus 3 Komponenten besteht: 1. Kein Schreiben vor 9 Uhr abends, denn erst abends umhüllt von Ruhe und abseits von jeglichem Stress lässt sich ein ordentliches Stück Text produzieren. 2. Gemütliche Gitarrenmusik die Seele erwärmen lassen, sodass ein schöner Schreibfluss entstehen kann und die Hand als direkter verlängerter Arm des Gehirns agiert. Nur so können auch die noch so verzwicktesten Gedanken in lyrischer Schön- und Klarheit zu Worten geformt werden. Dritte und letzte Komponente meiner Methode: Einfach schreiben was gerade in den Kopf kommt, keine Strukturierung, keine Planung, einfach das was gerade im Kopf umherschwebt in Worte fassen. Diesem Teil der Methode habt ihr es auch zu verdanken, dass ich euch mit dieser Erklärung zu meinem neusten Artikel empfange und willkommen heiße.
Wer meinen letzten Artikel brav gelesen hat, wusste, dass ich mich auf Reise begeben werde und für eine Woche dem peruanischen Regenwald einen Besuch abstatten würde. Die zweite Woche bestand aus einem Treffen meiner Organisation in Lima.
Vor meiner Reise Richtung Urwald in das kleine Städtchen „Tarapoto“, hatte ich keine Ahnung, wie und wo ich dort die Tage verbringen würde, da dieser Ausflug ganz und gar von meinem guten Freund Tobias geplant wurde und ich jediglich an einem bestimmten Tag, zu einer bestimmten Uhrzeit, an einem bestimmten Ort sein musste (und das krieg ich ja wohl noch hin ;) ). Es sollte sich herausstellen, dass es besser werden sollte, als alles was ich mir auch nur annähernd vorstellen konnte!
Da meine peruanische Heimat jedoch an der Küste nahe Ecuador liegt und das erwähnte Ziel auf den in den Höhen Perus, hatte ich eine kleine Reise vor mir, bevor ich in Tarapoto ankommen sollte. Spontan und reiselustig wie ich nun mal bin nutzte ich diese Umstände natürlich zu meinen Gunsten!
Zunächst einmal nahm ich einen Bus nach Chiclayo welcher mich 9 Stunden über die Straßen trug und um 5 Uhr morgens in Chiclayo absetzte. Das es um 5 Uhr morgens begrenzte Möglichkeiten zum Vertreiben der Zeit gibt dürfte wohl allen klar sein und so machte ich es mir auf einem Stuhl gemütlich und döste 5 Stunden vor mich hin, denn ab 10 wäre mein Tag gerettet. Zu dieser Zeit öffnet nämlich das chiclayanische Shoppingcenter mitsamt Starbucks! Jeder der mich kennt (oder an diesem Tag mit mir gechattet hat), weiß wie der Rest des Tages verlief und deswegen spar ich mir langweilige Beschreibungen. Nur der netten Mitarbeiterin, welche mir einen Mocha Frappuchino ausgab möchte ich an dieser Stelle noch herzlichst danken!
J
Um 6 Uhr ging es nun also weiter nach Chachapoyas. Eine Stadt in Peru, welche mit einer der beeindruckensten Sehenwürdigkeiten Südamerikas aufwarten kann, jedoch beinahe völlig von Reisenden vernachlässigt wird. Eine riesen Ruine, leer von Reisenden und quasi unbesucht? Der Traum eines jeden Travelers!!! Bei meiner Ankunft nachts um 4 suchte ich mir erst mal das heruntergekommenste und somit auch billigste Hotel und wurde mit einem netten feuchten und gänzlich simplen Hotel für 15 Soles fündig. Am nächsten Tag schloss ich mich einer Tour an die Ruine an und durfte das prachtvolle Bauwerk und seine beeindruckende Geschichte mit eigenen Augen bestaunen und im Stillen meinem blauen Reiseführer (Lonely Planet) völlig Recht geben. Eine zu Unrecht unterbewertete Attraktion in Peru!
Nach der Tour ging es auch wieder in mein Luxushotel, denn den morgigen Tag würde ich mit der Fahrt nach Tarapoto verbringen.
Mein eigentlicher Plan war es ein Taxi in ein einstündig entferntes Dorf zu nehmen und von dort aus in den Bus nach Tarapoto einzusteigen…es sollte alles anders kommen. Es ergab sich, dass eine junge attraktive Peruanerin sich mit mir im Taxi befand und mir versicherte, dass „ihre“ Methode nach Tarapoto zu gelangen viel zeitsparender und schneller wäre, da sie mir erklärte, wie unpraktisch doch das Bussystem hier funktionierte. Selbstverständlich war ich einer netten peruanischen Mitbürgerin für ihre Hilfsbereitschaft dankbar, und die Tatsache, dass sie attraktiv war, machte sie für mich auch sofort vertrauenswürdig…nach 5 Std Fahrt in 4 verschiedenen Taxis und einem schnellen gemeinsamen Mittagessen kam ich in Tarapoto an und musste mich von dieser netten jungen Dame verabschieden. Immerhin, Recht hatte sie mit ihrer Methode, welche 4 verschiedene Taxis anstatt einen Bus beinhielt. Zum Abschluss des Tages beglückte mich peruanisches Kabelfernsehen mit „Men in Black“
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Ihr werdet nun sicher alle denken: „Wayne, wen interessiert die ganze Anreise usw, wann kommst du zu den interessanten Sachen?“. Eine berechtigte Frage liebe Freunde der Sonne, aber ich muss dennoch hinzufügen, dass dieser Blog sowohl für Familie und enge Freunde (welche sich nun mal auch für die Kleinigkeiten und Details interessieren) ist, sowie für diejenigen welche einfach vor lauter Langeweile nichts zu tun haben und meinen Link auf Facebook gesehen haben ;) .
Montags traf ich also nach Monaten endlich Tobi wieder und ich übertreibe nicht, wenn wir beiden den Glückstränen nahe waren. Tut einfach gut nach so langer Zeit einen richtigen Freund wieder zu sehen. Nach 10 Minuten in Tarapoto trafen wir auch schon sofort unseren Tourguide und wussten nach 10 Sekunden, dass er unser Untergang sein würde. Als wir vor der Busstation warteten kam ein großer, breiter, älterer, bärtiger Mann aus dem fahrenden Mototaxi gesprungen rannte auf uns zu und schrie uns „Carajo!!! De Puta Madreeee!!! Tobias y Lucas?!?!“ entgegen. Jaaaaaaap, das war unser Guide.
Im Hotel bestand eine seiner ersten Taten darin, uns Zigaretten aus dem Dschungel anzudrehen, bei denen ein Lungenzug selbst den hartgesottensten Camel-raucher zum wimmern bringt. Danach begaben wir uns auf den Weg und machten die Besorgungen für die Tage im Dschungel und langsam aber sicher klärte sich das Bild auf. Wir würden ein paar Tage bei einem Mann verbringen, welcher ein Projekt zur Rettung der bedrohten Tiere aufgebaut hatte und mitten im Höhenwald nur mit seinen Tieren lebte und arbeitete. Das alles werde ich in einem Artikel welcher nur ihm und diesen Projekt gewidmet ist weitererklären, denn dieses Lebenswerk verlangt nach einem eigenen Artikel. Besagten Mann trafen wir auch Montags, da er sich zufällig gerade in der Stadt befand. Erstes Merkmal: ER TRÄGT EINEN VERDAMMTEN KAPUZINERAFFEN AUF DER SCHULTER!!! Der Traum meines Lebens, der gemeinsame Traum all meiner Freunde, einen Kapuzineraffen zu besitzen, und hier sah ich es, einen Mann mit einem treuen Äffchen auf seiner Schulter. Beide sollten gute Freunde von uns werden…
Dienstags machten wir uns also auf die Wanderung auf, welche unter anderem aus 13 Flussüberquerungen bestand und somit ziemlich spaßig war. Was wünscht man sich als 20 Jähriger mehr als eine Wanderung durch den Dschungel gemeinsam mit einem Freund, überqueren von Flüssen und einen permanent fluchenden Guide? NICHTS! Nach 3 Stunden kamen wir also an und durften zunächst Orlandos (so heißt der gute Mann) zu Hause betrachten. Zu sagen, dass dieser Mann in einfachen Verhältnissen lebt wäre untertrieben. Ein Mann der mit nichts lebt, träfe schon eher zu. Aber ich glaube meine Bilder sagen genug aus und machen jede weitere Beschreibung überflüssig.
Hier waren wir nun also inmitten des Waldes und genossen zunächst einmal das Ambiente. Die Stille des Waldes, welche nur von dem ruhig fließenden Fluss einen hörbaren Klang verpasst kriegt, den kleinen Affen der hier und dort herumspring und alles von Mensch bis Tier zum Narren hielt und letztendlich das Gefühl von totalem Frieden, totaler Isolation.
Glücklicherweise bestand unser Tagesplan auch aus nichts außer entspannen in der Hängematte und am Fluss und so begaben Tobias und ich uns zunächst einmal an den Fluss um auf den Steinen die Strahlen der Sonne einzufangen. Unsere Ruhe wurde von einem mächtigen Donner unterbrochen und erschrocken blickten wir alle gen Himmel in Erwartung eines Gewitters. Da weit  und breit keine Wolke in Sicht war trafen sich unsere verwirrten Blicke um dann in den Wald hinter uns zu schweifen, wo sich einige Baumkronen bewegten. Mit einem Mal wurde uns klar was abging und alte Worte von Pichin, unserem Tourbegleiter, kamen uns in Erinnerung: Erdrutsche! Dies alles war eine Sache von Millisekunden, denn schon wenige Sekunden nach dem lauten Krachen schrien Orlando und Pichin „Coooooorraaaan“ und so gehorchten wir und fingen an zu rennen. Über Stock und Stein, fielen hier und fielen dort, um dann doch sicher auf der anderen Seite angekommen zu sein. Der Schock saß in uns allen tief und es wurde sich über Tobias und meine Gesichtsfarbe lustig gemacht. Einmal im Leben wortwörtlich ums Leben rennen: check!
Die Gefahr bei den Erdrutschen im Dschungel ist, dass die mächtigen Bäume fallen und wenn das der Fall ist gilt nur eins: rennen & verstecken.
Aber da wir ja alle noch leben konnten wir über diese Geschichte lachen und desto öfter wir sie Revue passieren ließen desto graziöser und gekonnter hüpften wir von Stein zu Stein zum sicheren Ufer.
Den restlichen Tag verbrachten wir nur damit uns von Orlando seine Arbeit erklären zu lassen und uns mit „Coucou“ dem Kapuzineräffchen anzufreunden. Man könnte ohne weiteres tagelang nur dar sitzen und dem Affen dabei zusehen, wie er rumspringt, Zigaretten stiehlt, die anderen Tiere und Menschen ärgert oder einfach nur seiner Neugier freien Lauf lässt.

Hier für euch die 4 Highlights Coucous:

1) Tiere und Menschen ärgern, indem er auf sie Springt ihnen ins Ohr beißt (im Falle des Papageies den Flügel greift und ausbreitet (selten etwas witzigeres gesehen)), um dann gefangen und gekitzelt zu werden. Selten habe ich etwas wundervolleres gesehen, als einen kleinen Affen, der sich vor lauter Lachen in deinen Händen krümmt.
2) Einen Schmetterling fangen und mit seinen kleinen Händchen zerrupfen, um ihn dann mit großem Spaß auf Tobis T-Shirt zu verreiben und daraus ein abstraktes Kunstwerk zu machen.
3) Unser Coucou ist ein überzeugter Nichtraucher, welcher jedoch von überzeugten Rauchern umgeben ist. So macht er es sich zur Ehrenaufgabe Zigaretten zu klauen und zu zerreißen. Wir mussten lernen, dass der Affe dabei zusieht, wie man die Kippen versteckt und sich den Platz merkt um dann später zuzuschlagen und während den Tagen fielen viele Zigaretten ihm zum Opfer und viele Feuerzeuge verschwanden durch seine diebischen Hände!
4) Ich übertreibe nicht, wenn ich mit ganzem Stolz erzähle, dass dies eines der witzigsten Sachen ist, die ich je gesehen habe. Coucou klaute Tobias Zahnbürste aus der Tüte, putzte sich damit kurz die Zähne, schmiss sie auf den Boden und lachte uns beide aus. Ein graziöser Moment in dem Tobi und ich erst mal da standen und realisieren mussten, was wir beide gesehen hatten. Unvergesslich!

Geschlafen wurde in einem Zelt auf gutem, harten Dschungelboden. Matratzen sind eh völlig überbewertet. Unsere Tage fingen früh an und endeten auch früh, da im Dschungel die Zeitrechnung nicht aus Zeit sondern aus hell und dunkel besteht. So vergaßen wir auch jegliches Zeitgefühl und passten uns an Orlandos Tagesablauf an (mehr dazu im anderen Artikel). Die Beschreibungen seiner Arbeit verlege ich auf den anderen Artikel und beschränke mich in diesem mehr auf unsere anderen Aktivitäten, sprich die Wanderungen.
Mittwochs machten wir uns also auf zu einer Wanderung durch den Dschungel mit dem Ziel die Spitze des Berges zu erreichen. Es war eine wunderschöne Wanderung inmitten einer geheimnisvollen Umgebung, welche einen fruchtbaren Boden für viele Mythen bietet. Wir machten viele Fotos von Pflanzen und Tieren (oder uns bei idiotischen Ideen im Dschungel), badeten uns in malerischen Wasserfällen und arbeiteten uns bis auf den Gipfel empor, um dann die atemberaubende Aussicht auf den Dschungel zu genießen. Bei der Wanderung wurden wir unter anderem von der zauberhaften „Emith“ begleitet, welche auch eine freiwillige Mitarbeiterin des Projektes ist und zudem eine absolute Naturnärrin. Sie watete mit vielen interessanten Infos zu Bäumen und Pflanzen sowie anderen Dschungelmythen auf oder erzählte aus ihrem äußerst interessanten Leben, das sie schon durch ganz Südamerika, über Amerika bis nach Indien verschlug. Dieser ganze Spaß dauerte in etwa 6-7 Stunden und von daher hieß es im Camp nur noch Essen, was mich auch schon zu meinem nächsten Punkt bringt. Gegessen wurde über die Tage eigentlich nur Reis, Bananen, Brot (mit Butter & Zucker, nicht „bäh“ sagen, erst einmal probieren, ihr werdet euch wundern ;) ), und Nudeln. Gekocht wurde über einem Lagerfeuer, was natürlich für uns sehr spaßig war, aber für Orlando das normale Leben darstellt (wieder einmal gilt: mehr dazu im anderen Artikel). Trotzdem gab es für uns dank der kulinarischen Fähigkeiten Pichins keinen Grund zur Klage.
Es ist schwer rüberzubringen, warum dieser Urlaub so unglaublich toll war, denn es ist eine Mischung aus allem. Ja wir hatten wenig Programm, aber wir wollten gar nicht mehr. Das unvergessliche waren die Gespräche mit Orlando, Pichin und Emith. Das Zeuge sein von Orlandos Liebe und Passion zu den Tieren und einfach das Nichtstun inmitten des Dschungels. Entspannung pur!
Wir verbrachten also viel Zeit mit Gesprächen in Hängematten, Geschirrspülen im Fluss, Baden in Wasserfällen, spielen mit dem Affen und einfach alles zu machen, was uns gerade in den Sinn kam.
Eine witzige Geschichte hätte ich dann jedoch noch. Wir waren mit Pichin an einem anderen Wasserfall baden, genossen das pure Leben, als ein kleiner Kolibri neben Pichin kurz im Fluge anhielt und ihm 3 Mal ins Ohr zwitscherte. Er verstand dies als Zeichen der Natur, ein Symbol der Warnung, da Kolibris normal nie Laute von sich abgeben wie andere Vögel. Wiederwillig stimmten wir also zu uns Richtung Camp aufzumachen ließen uns jedoch ein Bad in einem anderen Wasserfall näher am Lager nicht nehmen. Mitten beim Baden begann jedoch der Regen und nahm innerhalb von Minuten zu. Die Lage wurde ernst, denn bei Regen steigt der sonst ruhige Fluss zu einem reißenden Strom an, was für uns bedeuten würde, dass wir nicht zum Lager zurückkehren könnten. So rannten wir also halbnackt durch den Dschungel zurück Richtung Camp. Der Soundtrack unseres Hetzens durch den Wald bildeten mal wieder die Erdrutsche, die uns eine Heidenangst einjagten. Stellt euch vor ihr rennt bei strömenden Regen durch den Dschungel und von überall kommen donnermäßige Krachen, während ihr panisch nach links und rechts blickt, um zu gucken ob gigantische Bäume auf euch fallen. Als unser Heim in Sicht kam sahen wir auch Orlando panisch nach uns schreien, weil er sich den Gefahren des plötzlichen Wetterumschwungs gewiss war. Ich war der erste der den steigenden Fluss zu Gesicht bekam und dachte nicht lange nach sondern durchkreuzte ihn irgendwie so schnell wie möglich. Tobias der ein wenig später ankam stürzte beim Überqueren, da die Kraft des Flusses schon zugenommen hatte. Sicher zurück im Lager lachten wir über unser kleines Abenteuer und wurden dann aber auch schon Zeuge von Orlandos Dilemmas. Wenn es regnet, was im Regenwald durchaus keine Seltenheit ist, steht das halbe Lager unter Wasser und es ist ein anstrengender Kampf die Lebensmittel trocken zu halten und vor dem verfaulen zu bewahren.
Wie ihr alle wisst muss auch der schönste Urlaub einmal zu Ende gehen und nach 4 Tagen war es soweit, wir mussten den Rückweg antreten, da wir für Freitag Abend  noch andere Pläne hatten. Der Regen vom Vortag und der Nacht machten unsere Rückkehr jedoch fraglich, da der Fluss auf das viel fache seiner normalen Größe und Kraft angeschwollen war und somit ein Risiko dar stellte. Nach langem Überlegen und Abwägen einigten wir uns darauf den Rückweg anzutreten. Belohnt wurden wir mit einer der witzigsten und spannendsten Wanderungen aller Zeiten. Wie ihr wisst, mussten wir den Fluss 13 Mal überqueren und jede Überquerung veranschlagte intensives Nachdenken, Planung und blindes Versuchen. Nach jeder Überquerung entglitten uns gewisse Obszönitäten um unser Gelingen auch gebührend zu feiern und so machten wir aus den Überquerungen  einen Kampf. Beladen mit Gepäck bauchtief durch den Fluss waten, von Stein zu Stein springen um dann in den Fluss zu fallen, wir hatten alles und vor allem einen riesen Spaß. In der Stadt angekommen blieb uns auch nur wenig Zeit um ins Hotel zu gehen, zu duschen und sich fertig zu machen für das nächste Abenteuer…Der Besuch eines peruanischen Schamanens!


PS: Wer Infos zu den Geschehnissen des Freitags haben möchte, kann sich privat bei mir melden (Facebook oder Email), da ich entschieden habe, dieses Kapitel nicht öffentlich im Blog zu veröffentlichen :P

PS2: Das war die erste Woche, es folgen ein weiterer Artikel zu Orlando und seinem Projekt, sowie ein kleiner über die andere Woche des AFS Treffens ;)


Orlando mit seiner treuen Gefaehrtin " Coucou"

Coucou begegnet sich im Supermarkt im Spiegel :D

das kleine Mistvieh hatte mir gerade ins Ohr gebissen :D

Tobi geht ueber Stock und Stein ;)

unser verrueckter aber herzensguter Guide, Papa Pichin :)

Ameisen beim abtragen eines Baumes (Lucas goes Discovery Channel)

voller Einsatz...

ist das nicht der Traum Jungs? chillen in ner Haengematte in Unterhosen im Dschungel?

wir beim Schaelen der "Carajo Frucht" (Name gegeben von Pichin)

Pichin und Tobi beim zaubern in der Kueche...

Meditatieren im Dschungel (auch nur fuers Foto selbstverstaendlich)

Natur....

...Natur...

Natur....

herrliches Plaetzchen zum Baden :)

wuuuuuunderschoen :)

und noch mehr Natur...

Tobis Gipfelbild ;)

Baaaam

kleines Falterlein

Coucou beim zerrupfen des Schmetterlings

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